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Häufige Fragen – Unsere Antworten im Überblick

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Alle Zuschnitte inklusive Zusatzleistungen wie Bohrungen, Kantenbearbeitung und Ausschnitte werden an unserem Standort in Stade gefertigt. Erfahren Sie mehr über unseren Standort: Über Uns

Fragen zur Produktauswahl

Gerne erhalten Sie kleine Muster in der maximalen Größe von 4x4cm von dem gewünschten Material. Pro Mustersendung können wir Ihnen bis zu 4 verschiedene Materialien zusenden. Die Kosten für die Muster betragen einmalig 5€ die per Rechnung zu begleichen sind. Mit der Rechnung erhalten Sie einen Gutscheincode mit einem Wert von 5€, diesen können Sie bei einer möglichen Bestellung sofort einlösen. Alle weiteren Infos finden Sie hier.

Wir liefern nur Qualitätsprodukte namenhafter Hersteller.

Diese sind PLEXIGLAS®, Dibond®, Egger, WISA® und viele mehr. Einige Hersteller geben 10 oder mehr Jahre Garantie auf die UV-Beständigkeit und Unzerbrechlichkeit der Platten.

Fragen zu den Materialien

Fragen zu Acrylglas und PLEXIGLAS®

Ja, PLEXIGLAS® und Acrylglas eignet sich hervorragend als Küchenrückwand. Es ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch leicht zu reinigen und widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit. Allerdings gibt es einige Punkte, die bei der Planung und Installation berücksichtigt werden sollten:

  • Hitzebeständigkeit: PLEXIGLAS® kann auch hinter dem Herd verwendet werden, da es in der Regel nicht direkt der Hitze ausgesetzt ist. Dennoch sollte ein ausreichender Abstand zur Kochfläche oder eine zusätzliche Schutzmaßnahme in Erwägung gezogen werden, um eine direkte Hitzebelastung zu vermeiden.
  • Pflegeleicht: Die glatte Oberfläche lässt sich einfach abwischen und bleibt lange klar.
  • Designvielfalt: PLEXIGLAS® und Acrylglas ist in vielen Farben und Strukturen erhältlich, was viel gestalterische Freiheit ermöglicht.
  • Schutz vor Spritzwasser: Ideal für den Einsatz hinter Arbeitsflächen, da es feuchtigkeitsresistent ist.
ℹ️ Hinweis: Achten Sie bei der Reinigung auf milde Reinigungsmittel und vermeiden Sie abrasive Schwämme, um die Oberfläche nicht zu zerkratzen.

Mehr Informationen zu Küchenrückwänden

Mit der Zeit kann PLEXIGLAS® und Acrylglas durch Umwelteinflüsse, Kratzer oder unsachgemäße Reinigung trübe oder matt werden. Zum Glück lässt sich das Material oft wieder in seinen ursprünglichen, glasklaren Zustand versetzen. Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihr PLEXIGLAS® oder Acrylglas wieder zum Strahlen bringen:

1. Reinigung – Staub und Schmutz entfernen
  • Verwenden Sie lauwarmes Wasser und ein weiches Mikrofasertuch oder ein feuchtes Baumwolltuch.
  • Nutzen Sie milde Seife oder ein spezielles Acrylglas-Reinigungsmittel.
  • Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel, Scheuerschwämme oder Alkohol.
2. Polieren – feine Kratzer entfernen
  • Verwenden Sie spezielle Kunststoffpolituren wie Xerapol oder Acrylglas Polierpasten.
  • Nutzen Sie ein weiches Poliertuch oder eine Poliermaschine mit niedriger Drehzahl.
  • Vorsicht bei Heißpolieren – Übermäßige Hitze kann das Material schmelzen oder verfärben.
3. Versiegelung – Langzeitschutz schaffen
  • Nutzen Sie eine Kunststoffversiegelung, um die Oberfläche vor neuen Kratzern und Schmutz zu schützen.
  • Diese Versiegelungen schaffen eine glatte, schmutzabweisende Oberfläche und erhöhen die UV-Beständigkeit.
4. Regelmäßige Pflege ℹ️ Hinweis: Wenn die Oberfläche stark zerkratzt oder beschädigt ist, kann auch ein professioneller Poliervorgang oder sogar ein Austausch notwendig sein.
Ja, PLEXIGLAS® und Acrylglas ist winterfest und für den Einsatz im Freien bestens geeignet. Das Material ist nicht nur besonders witterungsbeständig, sondern auch UV-stabil, was es ideal für alle Anwendungen macht, die Kälte, Schnee und Frost ausgesetzt sind.

Warum ist PLEXIGLAS® und Acrylglas ideal für den Winter?

Hohe Witterungsbeständigkeit:
PLEXIGLAS® und Acrylglas vergilbt und trübt nicht – auch nach vielen Jahren im Freien bleibt es klar und lichtdurchlässig.

Temperaturbeständigkeit:
Das Material behält seine Stabilität und Form auch bei extremen Minustemperaturen bis -40°C. Es wird nicht spröde oder brüchig, wie es bei anderen Kunststoffen vorkommen kann.

UV-Schutz:
Dank seiner UV-Beständigkeit bleibt PLEXIGLAS® und Acrylglas auch unter intensiver Sonneneinstrahlung farbstabil und klar.

Wasser- und Frostfest:
PLEXIGLAS® und Acrylglas nimmt kaum Wasser auf und ist daher frostbeständig. Es ist perfekt für Überdachungen, Wintergärten, Schutzwände und Lichtkuppeln.

Einige typische Winteranwendungen:
  • Wintergärten und Terrassenüberdachungen
  • Gewächshäuser und Pflanzenabdeckungen
  • Sicht- und Windschutzwände
  • Schneeschutzwände für Balkone und Terrassen
Hinweis:
Wie bei jedem Material hängt die langfristige Haltbarkeit auch von der richtigen Pflege und Montage ab. Gut befestigte und korrekt geschnittene PLEXIGLAS® oder Acrylglas Platten behalten ihre positiven Eigenschaften oft über Jahrzehnte hinweg.
PLEXIGLAS® ist ein vielseitiger, robuster Kunststoff, der in vielen Anwendungen als Alternative zu Glas eingesetzt wird. Doch wie stabil ist das Material wirklich? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, da die Stabilität und Steifigkeit von PLEXIGLAS® oder Acrylglas von mehreren Faktoren abhängt:

1. Abhängig von der Dicke
Die Stabilität einer PLEXIGLAS® oder Acrylglas Platte hängt maßgeblich von ihrer Dicke ab. Je dicker die Platte, desto stabiler und tragfähiger ist sie in der Regel. Dünne Platten sind oft flexibler, während dickere Varianten deutlich mehr Belastung aushalten können.

2. Art der Anwendung
Die tatsächliche Stabilität wird auch durch die Art der Verwendung bestimmt. PLEXIGLAS® oder Acrylglas eignet sich hervorragend für Anwendungen, bei denen es auf hohe Bruchfestigkeit und Widerstandsfähigkeit ankommt, wie z.B. bei Schutzabdeckungen, transparenten Trennwänden oder dekorativen Elementen.

3. Nicht begehbar
Wichtig zu wissen: PLEXIGLAS® und oder Acrylglas Platten sind nicht begehbar und daher nicht als Bodenbelag oder tragende Konstruktion gedacht. Für solche Anwendungen sind andere Materialien besser geeignet.

4. Bearbeitung und Befestigung
Auch die Art der Befestigung und der Zuschnitt beeinflussen die Stabilität. Gut unterstützte und korrekt montierte Platten sind in der Regel deutlich stabiler als freitragende oder nur punktuell fixierte Elemente.

Fazit:
PLEXIGLAS® und Acrylglas ist robust, langlebig und deutlich bruchfester als herkömmliches Glas. Dennoch sollte die Materialstärke und der Anwendungszweck bei der Planung berücksichtigt werden, um die optimale Stabilität zu gewährleisten. Für spezifische Anforderungen ist eine individuelle Beratung sinnvoll.

Material und Qualität – Das gleiche, aber doch nicht ganz

Sowohl PLEXIGLAS® als auch Acrylglas bestehen aus Polymethylmethacrylat (PMMA), einem hochwertigen Kunststoff, der für seine extreme Klarheit, UV-Beständigkeit und Bruchfestigkeit bekannt ist. Es gibt jedoch einige Punkte, die PLEXIGLAS® von anderen Acrylglasprodukten abheben:

Markenqualität: PLEXIGLAS® ist eine eingetragene Marke der POLYVANTIS GmbH und steht seit Jahrzehnten für konstant hohe Qualität. Das Material wird strengen Qualitätskontrollen unterzogen und ist für seine besonders lange Lebensdauer bekannt.

Besondere Varianten: Während Standard-Acrylglas oft günstigere Produktionsprozesse nutzt, bietet PLEXIGLAS® spezielle Varianten wie kratzfeste, hochtransparente, gefärbte oder lichtstreuende Platten – perfekt für anspruchsvolle Projekte.

Nachhaltigkeit und Recycling: PLEXIGLAS® ist vollständig recycelbar und behält auch nach vielen Jahren seine optischen Eigenschaften. Darüber hinaus ist PLEXIGLAS® proTerra aus 90% recyceltem Rohstoff.

Preisunterschiede – Warum PLEXIGLAS® mehr kostet

Der Preisunterschied zwischen PLEXIGLAS® und einfachem Acrylglas liegt hauptsächlich im Markenwert und den strengen Qualitätsanforderungen. Bei PLEXIGLAS® zahlt man für die Garantie einer konstant hohen Qualität und eine umfangreiche Produktpalette, die speziell auf anspruchsvolle Anwendungen ausgelegt ist.

Ja, PLEXIGLAS® lässt sich grundsätzlich selbst zuschneiden. Dabei gibt es jedoch einige Punkte, die beachtet werden sollten, um ein sauberes Ergebnis ohne Risse oder Ausbrüche zu erzielen.

Worauf sollte man beim Zuschneiden von PLEXIGLAS® achten?

Sägeblätter:
  • Verwenden Sie am besten Metallsägeblätter mit möglichst feiner Verzahnung.
  • Hartmetall-Sägeblätter sind besonders geeignet, da sie langlebig und präzise sind.
  • Achten Sie darauf, keine stumpfen Sägeblätter zu verwenden, da dies zu Ausbrüchen führen kann.
Materialwahl:
  • PLEXIGLAS® XT (extrudiert) kann bei unsachgemäßer Bearbeitung leichter reißen, da es noch Restspannungen enthält.
  • PLEXIGLAS® GS (gegossen) eignet sich in der Regel besser für die Weiterbearbeitung, da es weniger innere Spannungen aufweist.
Kühlung:
  • Kühlen Sie das Material während des Zuschnitts ausreichend mit Leitungswasser, um Spannungsrisse und Überhitzung zu vermeiden.
Drehzahl:
  • Beginnen Sie mit einer geringen Drehzahl und passen Sie diese langsam an, um saubere Schnittkanten zu erzielen.
  • Eine zu hohe Drehzahl kann zu unsauberen Kanten und Hitzerissen führen.
Schutzfolie:
  • Lassen Sie die Schutzfolie während der Bearbeitung auf dem Material, um Kratzer zu vermeiden.

Geeignete Werkzeuge:
  • Stichsäge oder Tischkreissäge
  • Fein verzahntes Sägeblatt (Hartmetall)
  • Wasserkühlung zur Vermeidung von Überhitzung
Zusätzlicher Service:
Wenn Sie sich den Zuschnitt sparen möchten oder eine besonders präzise Bearbeitung wünschen, können Sie Ihre maßgeschneiderten Platten direkt bei uns bestellen – individuell nach Ihren Vorgaben und Wünschen.

PLEXIGLAS® / Acrylglas ist ein thermoplastischer Kunststoff, der bei hohen Temperaturen weich wird und schließlich schmilzt. Hier sind die wichtigsten Temperaturbereiche, die Sie beachten sollten:

  • Dauergebrauchstemperatur: Zwischen -40°C und +70°C. Innerhalb dieses Bereichs behält PLEXIGLAS® seine mechanischen Eigenschaften.
  • Erweichungstemperatur: Ab etwa 100°C beginnt das Material weich zu werden und kann verformt werden.
  • Schmelztemperatur: Bei ca. 160°C beginnt PLEXIGLAS® zu schmelzen und wird flüssig.
ℹ️ Hinweis: Vermeiden Sie den Einsatz von PLEXIGLAS® in Anwendungen, bei denen es dauerhaft hohen Temperaturen ausgesetzt ist, um Verformungen oder Materialschäden zu vermeiden.

Ja – Plexiglas und auch Acrylglas lässt sich grundsätzlich sehr gut lackieren. Entscheidend ist jedoch, welche Sorte verwendet wird und wie sorgfältig die Oberfläche vorbereitet wird.

PLEXIGLAS® GS: Sehr gut lackierbar

PLEXIGLAS® GS (gegossen) eignet sich hervorragend zum Lackieren. Die porenlose, spannungsarme Oberfläche sorgt für:

  • Hohe Haftung von Deck- und Effektlacken
  • Gleichmäßige Schichtbildung ohne sichtbare Störungen
  • Stabile, langlebige Ergebnisse auch bei lösemittelhaltigen Systemen
  • Vielseitige Anwendungen – von dekorativ bis technisch

Ob Spritz-, Tauch-, Gieß- oder Walzlackierung: GS-Material ist die sichere Wahl, wenn eine hochwertige Oberfläche gefragt ist.

Geeignete Lackiertechniken

Für PLEXIGLAS® – insbesondere GS – eignen sich mehrere professionelle Lackierverfahren:

  • Spritzlackieren: Ideal für gleichmäßige Beschichtungen, Farbverläufe und dekorative Anwendungen.
  • Tauchlackieren: Perfekt zum Grundieren oder für Schutzüberzüge – auch rundum.
  • Gießlackieren: Hervorragend für große, plane Flächen mit sehr gleichmäßiger Schichtdicke.
  • Walzlackieren: Gut geeignet für geprägte oder reliefartige Oberflächen, z. B. Schriftzüge.

Welche Technik optimal ist, hängt vom Bauteil, der gewünschten Optik und dem Einsatzzweck ab.

PLEXIGLAS® XT: Nur eingeschränkt geeignet

PLEXIGLAS® XT (extrudiert) kann theoretisch lackiert werden, wird dafür jedoch nicht empfohlen. Das Material besitzt eine hohe Eigenspannung, die in Verbindung mit Lacken zu Spannungsrissen führen kann. Selbst bei guter Vorbehandlung bleibt das Risiko erhöht.

Unsere Empfehlung

Für alle lackierten Anwendungen: PLEXIGLAS® GS verwenden.
XT eignet sich besser für Anwendungen ohne lösemittelbasierte Oberflächenbehandlung.

Worauf Sie beim Lackieren achten sollten

  • Gründliche Reinigung und Entfettung der Oberfläche
  • Antistatische Behandlung, um Staubanziehung zu vermeiden
  • Gegebenenfalls Tempern zur Spannungsreduzierung
  • Verwendung PMMA-verträglicher Lacke
  • Aufbau der Lackierung in mehreren dünnen Schichten

Fazit

Ja – Plexiglas und auch Acrylglas kann man lackieren. Für ein professionelles, langlebiges Ergebnis sollte jedoch bevorzugt GS  Material verwendet werden. Es bietet die beste Materialbasis, um Farben sauber, gleichmäßig und beständig aufzutragen.

Ja, Acrylglas kann sich elektrostatisch aufladen. Dies geschieht vor allem durch mechanische Reibung, wie zum Beispiel:

  • Reiben mit festen Gegenständen oder trockenen Tüchern
  • Polieren der Oberfläche
  • Abziehen der Schutzfolie

Ein typischer Nebeneffekt ist, dass sich Staub schneller auf der Oberfläche absetzt. Um dies zu vermeiden, können Sie die Oberfläche einfach mit Wasser oder einem antistatischen Reiniger behandeln, um die Aufladung zu neutralisieren.

ℹ️ Hinweis: Für eine dauerhafte antistatische Wirkung gibt es spezielle Pflegemittel, die die Oberfläche langfristig vor elektrostatischer Aufladung schützen.

Fragen zu Polycarbonat

Polycarbonat lässt sich gut bearbeiten – mit der richtigen Vorbereitung und Werkzeugwahl gelingen präzise Ergebnisse beim Schneiden und Bohren:

Sägen

  • Verwenden Sie Metallsägeblätter mit möglichst hoher Zahnzahl.
  • Stumpfe Sägeblätter vermeiden – sie führen zu Ausbrüchen.
  • Spannen Sie die Platte sicher mit Schraubzwingen ein.
  • Nutzen Sie eine Stich- oder Kreissäge mit feiner Verzahnung ohne Pendelhub.
  • Arbeiten Sie langsam und gleichmäßig, um ein Brechen oder Splittern zu vermeiden.

Tipp: Auf Wunsch übernehmen wir den passgenauen Zuschnitt für Sie – direkt bei der Bestellung im Konfigurator.

Bohren

  • Geeignet sind Spiralbohrer (HSS) – ideal für Kunststoffmaterialien.
  • Ab 5mm Materialstärke empfiehlt sich das Kühlen (z.B. mit Leitungswasser).
  • Bei dünnen Platten: legen Sie eine plane Unterlage unter, um Ausbrüche zu verhindern.
  • Um saubere Bohrlöcher zu erzielen, kleben Sie die Stelle vorher mit Klebeband ab.

Tipp: Falls Sie unsicher sind, bieten wir auch passgenaue Bohrungen an – einfach Maße im Konfigurator angeben.

ℹ️ Hinweis: Polycarbonat lässt sich vielseitig bearbeiten – mit der richtigen Ausrüstung gelingen präzise Zuschnitte und Bohrungen. Nutzen Sie bei Bedarf unseren Konfigurationsservice für passgenaue Ergebnisse.

Zur Reinigung von Polycarbonat-Platten genügt meist lauwarmes Wasser in Kombination mit einem weichen Tuch oder Schwamm und einer milden Seifenlösung. Damit lassen sich Staub, Schmutz und leichte Ablagerungen mühelos entfernen.

Wichtig: Verwenden Sie keine aggressiven oder scheuernden Reinigungsmittel – diese können die Oberfläche beschädigen oder stumpf machen. Auch alkohol- oder lösungsmittelhaltige Produkte sollten vermieden werden.

Für die regelmäßige Pflege reicht es, die Oberfläche gelegentlich feucht abzuwischen. So bleibt die Platte lange klar und optisch ansprechend.

ℹ️ Hinweis: Milde Seifenlösung und ein weiches Tuch reichen für die Reinigung aus – vermeiden Sie scharfe Chemikalien, um die Oberfläche nicht zu beschädigen.

Polycarbonat-Platten – insbesondere in ihrer UV-beständigen Variante – sind hervorragend für den Einsatz im Außenbereich geeignet. Sie halten verschiedensten Wetterbedingungen stand, darunter Regen, Schnee, Hitze, Frost und starke Sonneneinstrahlung.

Auch bei langjähriger Nutzung im Freien bleiben sie stabil, transparent und formbeständig. Die UV-beschichteten Ausführungen verhindern zudem ein frühzeitiges Vergilben oder Verspröden des Materials.

ℹ️ Hinweis: Polycarbonat eignet sich dank seiner ausgezeichneten Witterungsbeständigkeit ideal für langfristige Außenanwendungen wie Überdachungen, Schutzverglasungen oder Fassadenelemente.

Ja, für unsere Polycarbonat-Platten wird eine 10-jährige Garantie auf die Unzerbrechlichkeit gewährt. Das bedeutet: Im Rahmen normaler Nutzung müssen Sie sich über Risse, Brüche oder Materialversagen keine Sorgen machen – auf die Qualität und Widerstandsfähigkeit des Materials können Sie sich langfristig verlassen.

ℹ️ Hinweis: Die 10-jährige Garantie auf Unzerbrechlichkeit unterstreicht die hohe Qualität und Langlebigkeit unserer Polycarbonatplatten.

Die Schutzfolie kann manchmal hartnäckig sein, lässt sich aber in der Regel problemlos entfernen, wenn man einige einfache Tipps beachtet:

  • Warme Luft: Verwenden Sie einen Föhn oder eine Heißluftpistole, um die Folie leicht anzuwärmen. Achten Sie darauf, das Material nicht zu stark zu erhitzen, um Verformungen zu vermeiden.
  • Langsam abziehen: Ziehen Sie die Folie langsam und gleichmäßig ab, um Risse oder Rückstände zu vermeiden.
  • Bei hartnäckigen Stellen: Verwenden Sie gegebenenfalls einen Kunststoffschaber oder Ihre Fingernägel, um die Folie vorsichtig zu lösen.
ℹ️ Hinweis: Bei empfindlichen Platten sollte die Schutzfolie bis zur vollständigen Montage oder Verarbeitung auf dem Material verbleiben, um Kratzer und Verschmutzungen zu vermeiden.

Polycarbonat überzeugt durch eine hohe Hitzebeständigkeit und Formstabilität selbst unter dauerhafter Wärmeeinwirkung. Die Dauergebrauchstemperatur liegt bei etwa 120°C. Das bedeutet, dass die Platten auch bei anhaltender Hitze ihre mechanischen Eigenschaften beibehalten und nicht verformen.

Zudem bleiben Polycarbonat-Platten auch bei niedrigen Temperaturen bis zu −100°C schlagzäh und funktionsfähig. Für hitzebelastete Anwendungen im Innen- oder Außenbereich ist Polycarbonat daher eine besonders zuverlässige Wahl.

ℹ️ Hinweis: Dank hoher Temperaturbeständigkeit und robuster Materialeigenschaften eignet sich Polycarbonat hervorragend für Einsatzbereiche mit starker thermischer Belastung.